Intelligenz und Begabung
Dienstag der 15.11.2005, die Uhr schlägt gleich zwölf. Ich bin auf dem Weg zum Audimax, wo das Seminar Intelligenz und Begabung statt finden soll.
Viele Studenten sitzen auf ihren Plätzen und warten darauf, dass Herr Schmid die Sitzung eröffnet.
Keiner wusste was ihn erwarten würde, man wusste nur, dass "Schmids" Veranstaltungen immer etwas speziell sind - anders eben!!!
Herr Schmid stellte uns am Anfang zwei Fragen:
- was ist Intelligenz?
- was ist Begabung?
wir bekamen zwei Minuten zeit, um die Fragen zu beantworten, danach wurden die "Blätter" eingesammelt.
Von nun an durften wir nicht mehr mitschreiben - Konzentration!!!!!
Rhytmus:
Wir wurden in vier Gruppen aufgeteilt, die ertse Gruppe sollte drei einsilbige Wörter aufschreiben, die mit B beginnen.Die zweite Gruppe dann drei zweisilbige Wörter mit B, die dritte dann dreisilbige Wörter mit B, und zu guter lezt dann die Gruppe vier, die viersilbige Wörter mit B aufschreiben sollte.
Aus jeder gruppe wurden dann drei Wörter ausgewählt, die sich die Gruppe dann merken sollte.
Das aus diesem ganzen "Wirrwarr" im endeffekt ein Lied entstehen würde, daran hätte am Anfang der Übung wohl keiner gedacht.
Das Fazit der ersten Veranstaltung: eine etwas andere Sitzung, die nicht dem " Uni-alltag" entspricht.
Ich war angenehm überrascht und freue mich schon auf den nächsten Dienstag
Viele Studenten sitzen auf ihren Plätzen und warten darauf, dass Herr Schmid die Sitzung eröffnet.
Keiner wusste was ihn erwarten würde, man wusste nur, dass "Schmids" Veranstaltungen immer etwas speziell sind - anders eben!!!
Herr Schmid stellte uns am Anfang zwei Fragen:
- was ist Intelligenz?
- was ist Begabung?
wir bekamen zwei Minuten zeit, um die Fragen zu beantworten, danach wurden die "Blätter" eingesammelt.
Von nun an durften wir nicht mehr mitschreiben - Konzentration!!!!!
Rhytmus:
Wir wurden in vier Gruppen aufgeteilt, die ertse Gruppe sollte drei einsilbige Wörter aufschreiben, die mit B beginnen.Die zweite Gruppe dann drei zweisilbige Wörter mit B, die dritte dann dreisilbige Wörter mit B, und zu guter lezt dann die Gruppe vier, die viersilbige Wörter mit B aufschreiben sollte.
Aus jeder gruppe wurden dann drei Wörter ausgewählt, die sich die Gruppe dann merken sollte.
Das aus diesem ganzen "Wirrwarr" im endeffekt ein Lied entstehen würde, daran hätte am Anfang der Übung wohl keiner gedacht.
Das Fazit der ersten Veranstaltung: eine etwas andere Sitzung, die nicht dem " Uni-alltag" entspricht.
Ich war angenehm überrascht und freue mich schon auf den nächsten Dienstag
Nicole S. - 16. Nov, 11:02